Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


Seitenleiste

Start

Hauptmenü

Behandlungen von Patienten mit besonderen Status

Termine

Arbeitsabläufe

Anmeldung

PC am Arbeitsplatz

Dampsoft

Behandlungsstühle

Abläufe und Platzvorbereitung

Spezial Werkzeuge

Röntgenzimmer

Der Aufbereitungsraum (Steri)

Keller

Krebspatienten

Statusfotografie

MKV Behandlungen

Allgemeine Problembehebungen

eingliederung_keramischer_arbeiten

Vorbereitung der Eingliederung von keramischen Arbeiten

In unserer Praxis wird hauptsächlich vollkeramischer Zahnersatz bzw. Inlays, Onlays, Teilkronen, Kronen und Brücken aus fremder und eigener Herstellung eingegliedert.

Es wird zwischen Glaskeramiken und Zirkonoxidkeramiken (Zirkon) unterschieden. Dementsprechend nutzen wir zwei unterschiedliche Arten des „Klebers“ bzw. Zements.

Celtra DUO, E.max und andere Glaskeramiken

Dies sind Keramiken mit besonders hoher Ästhetik. Wir nutzen hierfür Celtra Duo, E.max und andere. Glaskeramiken reagieren empfindlich auf Spitzenbelastungen kleiner Körnchen, wie sie beispielsweise Harvard Zement enthalten sind. Glaskeramiken müssen daher eingeklebt, also adhäsiv befestigt werden. Hierfür nutzen wir Calibra Ceram oder Calibra Universal.

Zirkon (Zirkonoxide)

Zirkon zählt zwar zu den keramischen Werkstoffen, ist aber eigentlich ein Metall ohne metallische Eigenschaften. Zirkon kann daher auch mit konventionellen Zementen wie Harvard eingesetzt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit des adhäsiven Einsetzens mit Calibra Universal.


Behandlungszeile

Tray

eingliederung_keramischer_arbeiten.txt · Zuletzt geändert: von tom